Einen größeren Entwicklungsschritt hat es in der elfjährigen Modellgeschichte der YZF-R1 bislang nicht gegeben. Der Supersportler tritt 2009 mit einem völlig neuen Motor in einem neuen Fahrwerk an, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Seit Markteinführung der ersten YZF-R1 gilt das supersportliche Yamaha-Flaggschiff als eines der aufregendsten und innovativsten Motorräder überhaupt. Diese Tradition wird das neue Modell 2009 fortführen und die herausragenden Qualitäten des Einliter-Supersportlers noch eindrucksvoller und noch besser repräsentieren als je zuvor. In die Neukonstruktion des Motors flossen viele Erkenntnisse aus dem MotoGP-Sport ein. Das gleiche gilt für den komplett neu gestalteten Aluminium-Deltabox-Rahmen. Und auch äußerlich signalisiert die neue Generation der YZF-R1 durch ihr beeindruckendes Erscheinungsbild, dass 2009 neueste Technologie an den Start geht. Damit wird das weiterentwickelte Modell in der stark umkämpften Supersport-Kategorie die Messlatte für Einliter-Sportler ein Stück höher legen.
Lesen Sie hier, was die Presse zum neuen Modell meint:
PS 03/09
„Vom Sound BERAUSCHT, begeistert die Performance endgültig.“
„Die neue R1 ist im Sportbereich wohl der größte Wurf von Yamaha, seit es die YZF im Liter-Format gibt. Dafür haben sie technisch einen Riesenaufwand betrieben, der sich auszahlen dürfte. In Sachen Performance und Emotion hat er das bereits.“
Motorrad News 03/2009
„Verdammt dicht an Rossis M1: Mit einem gemäßigten Big-Bang-Triebwerk schickt Yamaha die R1 radikal überarbeitet in die Superbike-Saison. NEWS ließ sich mitreißen.“
„Was für ein Sound! Fast wie in dieser Fernsehwerbung, wo es der Beifahrerin mit jedem Gasstoß die Härchen auf dem Unterarm aufstellt. Ein bisschen wie ein frisierter Achtzylinder. Oder ein Sommerwochenende am Sachsenring. Auf keinen Fall aber wie ein gewöhnlicher Vierzylinder. Ist es ja auch nicht.“
„Die neue R1 ist kein seelenloser Verbrennungsapparat, sondern ein knurrendes, bebendes Biest, das den Fahrer gnadenlos bei der Ehre packt.“
„Das Fahrwerk? Klar, komplett neue, mit mehr Stabilität an Lenkkopf und Schwingenaufnahme so wie neu definierten Flexzonen dazwischen. Liegt selbst auf den Buckeln der rasanten Links am Ende der Start-Ziel-Geraden so satt auf der Piste, dass sich Angstgefühle allenfalls beim Blick auf den Tacho einstellen.“
Motorradfahrer 03/2009
„Bei der grundlegenden Überarbeitung es R1-Motors diente Rossis-MotoGP-Dienstfahrzeug M1 als Genspender.“
„Eigentlich hat der Einliter-Sportler mit dem Vorgängermodell nichts mehr gemeinsam.“
„Dann Feuer frei: Mächtig schiebt der Vierzylinder an, dreht linear hoch. Keine Gewaltausbrüche, alles sehr berechenbar.“
„Nach den ersten Runden zur Eingewöhnung werden Kapazitäten frei, um der Yamaha näher auf den Zahn zu fühlen. Erholung gibt es in Eastern Creek allerdings nicht und die Sonne brennt erbarmungslos. Kurven mit sich verändernden Radien, teilweise hinter Kuppen liegend, Kompressionen – alles dabei, was Mensch und Material fordert.“
„Durch die Möglichkeit, den Gaseinsatz in gefühlten Zehntel-PS-Schritten zu dosieren, gelingen mterlange Slides fast von selbst, immer mit dem guten Gefühl der Berechenbarkeit.“
MOTORRRAD 04/2009
„Sie wartet mit einem Hubzapfen- und Zündversatz auf, wie es ihn in der langen Geschichte japanischer Reihenvierzylinder noch nicht gegeben hat. 90 statt 180 Grad, unrhythmische statt regelmäßiger Zündfolge. Aber darüber wurde schon viel geschrieben. Darüber, wie es sich anhört und anfühlt, noch nicht. In jenem magischen Moment, wenn der Motor zum Leben erwacht, mag man es nicht glauben. Ein paar Augenblicke später, bei der Boxenausfahrt, steht der Mund immer noch offen. Ja, selbst nach den ersten Ecken auf der trickreichen Rennstrecke von Eastern Creek werden viele noch ungläubig den behelmten Kopf schütteln. V4. Ein lupenreiner V4. Und was für einer. Gefühlt jedenfalls. Auf einen Reihenvierer würde bei einer Blindverkostung nicht einmal ein Fachmann tippen. Kein Säuseln im Drehzahlkeller, kein Kreischen im Drehzahlhimmel, wenn der nun noch kurzhubigere Motor (78 statt bisher 77 Millimeter Bohrung) sich mit beeindruckendem Engagement gen Begrenzer (laut Drehzahlmesser jenseits der 14000/min) schraubt. Stattdessen zunächst ein Knurren, wenn der Kettenhund an der Leine hängt und bei jedem Gasstoß messerscharf anschlägt. Dann, einmal losgelassen, ein lang anhaltendes Grollen in der Mitte, bevor sich die Kulisse im fünfstelligen Drehzahlbereich zum ausgewachsenen Gewitter mausert, das mit Gewalt über das Hinterrad herfällt.“
FAZ, 24. Januar 2009
„Technisch betrachtet, stellt Yamaha zur Saison 2009 seine Supersportwelt auf den Kopf. Das Topmodell wurde so grundlegend modifiziert wie nie zuvor in seiner elfjährigen Geschichte.“
„Das Dreh- und Losmarschiermoment ist nichts anderes als mitreißend, die Leistung im Grunde bestialisch, die Art der Entfaltung indes geradezu freundschaftlich sanft, die Gasannahme erfreulich transparent. So kommt es, dass man selbst als mäßig versierter Rennstreckenfahrer – nur dort haben wir die R1 bisher bewegt – rasch ein Gefühl für das beim harten Beschleunigen auf der langen Geraden steigende Vorderrad, für den in der Kurve an seine Haftungsgrenzen geratenden hinteren Pneu entwickeln kann. Ergonomie und Bremsen überzeugend.“
Die komplett neue Yamaha XVS950 bringt mit ihrem klassisch-modernen Styling frischen Wind in das Cruiser-Segment bis 1.000 ccm. Angetrieben wird die Midnight Star von einem neuen drehmomentstarken V-Twin mit 942 ccm und Luftkühlung, der in einem lang gestreckten, flachen und zugleich handlichen Chassis ruht. Yamaha hat dieses einzigartige Motorrad für jene Kunden entwickelt, die einen echten und großvolumigen Cruiser suchen, der sattes Drehmoment und pulsierende Dynamik mit leichten Handlingeigenschaften und einem fahrerfreundlichen Charakter verbindet.
Mit ihrem kompakten, luftgekühlten und drehmomentstarken Zweizylinder, dem lang gestreckten und flachen Chassis, der niedrigen Sitzhöhe und dem klassisch-modernen Styling lässt sich die Midnight Star 950 leicht handhaben und schlägt zudem ein neues Kapitel in Sachen Cruiser-Design auf. Aufmerksamkeit auf den Straßen sorgen wird.
Lesen Sie hier, was die Presse zum neuen Modell meint:
MOTORRRAD 05/2009
„Bereits beim Aufsitzen bemerkt man: Hier fühlen sich auch kleinere Menschen sicher aufgehoben, was nicht nur an der niedrigen Sitzhöhe von 680 Millimetern liegt. Denn der Lenker im Wünschelrutenformat ist angenehm leicht erreichbar, die Taille des Bikes sehr schmal und das Motorrad sehr gut ausbalanciert.“
„Unglaublich, wie gut die Midnight Star ihre Pfunde kaschiert. Einer der großen Pluspunkte dieses Cruisers, der übrigens eine völlige Neuentwicklung ist.“
„Der 60-Grad-Vau hängt sehr gut am Gas, wirkt stets kraftvoll und ist darüber hinaus nicht übermäßig durstig. Auf der Landstraße gönnt sich die Maschine bescheidene 4,2 Liter auf 100 Kilometer.“
„Easy und leicht schwingt sich die Midnight Star durch die Landschaft. Das Motorrad lenkt trotz ausladenden Breitlenkers zielsicher und leicht ein und bleibt sogar bei Bodenwellen relativ stabil.“
„Yamahas neuer Midnight Star strahlt definitiv auch tagsüber. Vielleicht hätte man ihn Allstar nennen sollen. Eine Befreiung aus den Schaufenstern wird dringend empfohlen.“
Yamaha Motor Europe ist stolz, den Start der Website www.new-vmax.com bekannt geben zu können. Nach einem Jahrzehnt der Forschung und Entwicklung steht die einzigartige VMAX vor ihrem Comback, wird aber nicht in den Schaufenstern der Yamaha-Händler posieren. Zunächst kann das völlig neue Modell im Internet unter die Lupe genommen werden.
Die neue VMAX geht in Europa in limitierter Stückzahl an den Start. Ab 1. Juli 2008 wird es für Kunden möglich sein, ihre VMAX online zu reservieren. Dabei kann ein autorisierter Yamaha-Händler ausgewählt werden, der das Motorrad ausliefern wird. Zu jeder VMAX gehört eine individuelle Plakette, die der Kunde selbst bei seiner Reservierung konfigurieren kann. Damit ist die VMAX für ihren Erstbesitzer etwas ganz Besonderes.
Nähere Infos und noch viel mehr finden Sie unter: www.new-vmax.com
Das Fahrzeug ist zu bestaunen und zu hören auf der Bodenseemesse in Friedrichshafen (Ende Januar 2009) auf unserem YAMAHA-Stand !!
Aktualisiert September 2008
YAMAHA XJ6 Diversion ABS 2009
Die XJ6 Diversion ist eine der vielseitigsten und fahrerfreundlichsten Motorräder in der 600er Klasse. Wesentlichen Anteil daran hat der sorgfältig abgestimmte Reihenvierzylinder, der durch seine lineare, gut kontrollierbare Drehmomententfaltung gefällt. Ob in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen oder auf schnellen Autobahnetappen: der Motor verfügt über jenen Leistungscharakter, den Fahrer von einem modernen Mittelklasse-Allrounder erwarten. Der komplett neue Doppelschleifen-Rahmen aus hochfestem Stahlrohr ist besonders leicht und verleiht der XJ6 Diversion eine zeitlose und starke Optik. Überhaupt verbindet das Chassis der XJ6 Diversion viel Stil mit noch mehr Substanz. Die niedrige Sitzhöhe ermöglicht einen sicheren Stand, das schafft Vertrauen und Sicherheit.
Lesen Sie hier, was die Presse zum neuen Modell meint:
MO 03/2009
„Schon nach den ersten Metern ist klar: Die neue XJ6 überzeugt mit einem fast schon an pure Leichtigkeit grenzenden Maß an Unkompliziertheit. Aufsitzen, einkuppeln und fahren, fahren, fahren. In Kurven kennt sie dank moderatem 160er Reifen keinerlei mit der Brechstange zu bändigende Hinterlist. Es macht unendlichen Spaß mit diesem handlichen Motorrad durch Kurven zu schlängeln.“
„Ausgewogenheit ist die Stärke dieser Yamaha. Sie ist nicht zu hart abgestimmt und verwöhnt mit Komfort. Bodenwellen oder schlechter Fahrbahnbelag bringt das Motorrad nicht aus der Ruhe. Auf üblichen Landstraßen kennt dieses Fahrwerk praktisch keine Grenze und vermittelt dank der angenehm integrierenden Sitzposition ein großes Sicherheitsgefühl.“
Motorrad News 03/2009
„Schon nach den ersten Metern ist klar: Die neue XJ6 überzeugt mit einem fast schon an pure Leichtigkeit grenzenden Maß an Unkompliziertheit. Aufsitzen, einkuppeln und fahren, fahren, fahren. In Kurven kennt sie dank moderatem 160er Reifen keinerlei mit der Brechstange zu bändigende Hinterlist. Es macht unendlichen Spaß mit diesem handlichen Motorrad durch Kurven zu schlängeln.“
„Ausgewogenheit ist die Stärke dieser Yamaha. Sie ist nicht zu hart abgestimmt und verwöhnt mit Komfort. Bodenwellen oder schlechter Fahrbahnbelag bringt das Motorrad nicht aus der Ruhe. Auf üblichen Landstraßen kennt dieses Fahrwerk praktisch keine Grenze und vermittelt dank der angenehm integrierenden Sitzposition ein großes Sicherheitsgefühl.“
MO 03/2009
„Mit XJ6 und XJ6 Diversion bedient Yamaha endlich wieder alle, die einfach nur Motorrad fahren wollen.“
„Der XJ-Auftrag ist klar: Mehr Spaß im Alltag durch mehr Schmalz bei niedrigen und mittleren Drehzahlen.“
„Auf der XJ6 sinken die fahrerischen Herausforderungen klar unter die Entspannungsmarke.“
„Was kann man in der Mittelklasse mehr verlangen als ein hübsch gemachtes, kinderleicht zu fahrendes Vierzylindermotorrad zu einem knallhart kalkulierten Preis?“
Motorradfahrer 03/2009
„Mit minimalem Kraftaufwand und guter Übersicht über das Verkehrsgeschehen gleiten wir stressfrei durch das Gewühl. Das gilt für die nackte und verkleidete XJ. Ihr geringes Mehrgewicht von sechs Kilo macht sich nicht spürbar bemerkbar. Positiv nehmen wir das gute Ansprechverhalten und die kräftige Leistungsentfaltung des Vierzylinders im mittleren Drehzahlbereich zur Kenntnis.“
„Auch nach längerer Zeit auf der dünn und trotzdem komfortabel gepolsterten Sitzbank kommen kaum Ermüdungserscheinungen auf. In Verbindung mit dem über 17 Liter fassenden Tank steht großen Ausflügen nichts im Wege.“
MOTORRAD 04/2009
„Die neue XJ besitzt flotten, aber nicht hektischen Charme, wozu auch das harmonische Zusammenspiel von Fahrwerk und Motor beiträgt. Fein ausbalanciert und mit einem übersichtlichen Reifenformat (120/70 und 160/60) gesegnet, geht sie Radien jedweder Art nicht übermütig, sondern gelassen an und schreckt auch vor größeren Schräglagen nicht zurück.“
„Unter dem Strich ist Yamaha letztlich genau das gelungen, was schon bei der XJ vergangener Tage überzeugte. Ein erschwingliches, unkompliziertes doch keineswegs langweiliges Bike für alle Tage, das zudem als flotte Nackte im urbanen Umfeld eine gute Figur macht und als Diversion mit ordentlichem Windschutz auch für längere Etappen taugt. So gesehen sollte dem Erfolg vergangener Tage nichts im Wege stehen. Wir rufen freudig: Hello again, XJ.“
FAZ, 31. Januar 2009
„Der flüssigkeitsgekühlte 600-Kubikzentimeter-Reihenvierzylinder geht sanft zu Werke, bei angenehm direkter Gasannahme und mildem Druck in der Drehzahlmitte. Die Sitzhöhe von nur 785 Millimeter schafft Kleingewachsenen und Unerfahrenen Vertrauen, das Polster ist vorn schmal geschnitten, so dass man auch mit kuren Beinen den Boden erreichen kann.“ „Weitere vertrauensbildende Maßnahmen: schmaler Rahmen im Bereich der Knie, aufrechte Sitzhaltung, leichtgängige Kupplung, klar einrastende Gänge, unkomplizierte Leerlaufsuche, gut dosierbare, wirkungsvolle Bremsanlage, sicher abzulesendes Cockpit, gute Sicht nach hinten in den Rückspiegeln.“
Mit der neuen unverkleideten XJ6 / XJ6 ABS verstärkt Yamaha 2009 das Angebot in der Mittelklasse um ein weiteres attraktives, dynamisches und agiles Motorrad. Die XJ6 entspricht in technischer Hinsicht der verkleideten XJ6 Diversion, setzt aber auf den Charme des unverkleideten, klassischen Designs.
Lesen Sie hier, was die Presse zum neuen Modell meint:
Motorrad News 04/2009
„Mit einem Startpreis von unter 6000 Euro (nackt und ohne ABS) bis zum Topliner mit Verkleidung und ABS zu 6895 Euro reicht die Preisspanne der neuen XJ6-Familie. Das ist wahrhaft krisenkompatibel.“
„Ein Allrounder mit Sportambition: Routiniers können das Potenzial der XJ6 in flotte Fahrmanöver ummünzen.“
„Zudem können sich die Trinksitten sehen lassen. Knappe fünf Liter im NEWS-Mix gehen in Ordnung.“
„Die XJ6 bietet sehr viel Motorrad fürs Geld. Und das, ohne dabei billig, langweilig oder realsozialistisch auszusehen. Rein praktisch betrachtet überzeugt sie mit einem gelungen abgestimmten Motor und einem fein ausbalancierten Fahrwerk.“
„Einfach schön, dieses Motorrad. Mit einfachen Mitteln etwas Feines zusammenstellen – gute Köche beherrschen diese Kunst. Und gute Ingenieure auch. Das merkt man beim Fahren. Alles passt und fühlt sich wertig an. Dem Einsteiger gibt das Sicherheit – und der Profi genießt die Leichtigkeit. Da kommt Freude auf.“
MOTORRAD 06/2009
„Der Kaufpreis von 6495 Euro für die XJ6 ABS ist äußerst verlockend und liegt noch unter dem ihrer stärksten Widersacher Honda CBF600, Kawasaki ER-6n und Suzuki Bandit 650.“
„XJ600-Anhänger können ihr „Altes Eisen“ getrost in den Ruhestand schicken. Yamaha ist es gelungen einen vollwertigen Ersatz für den lange erfolgreichen Allrounder zu finden. Die XJ6 bringt alles mit, was ein modernes Motorrad ausmacht. Einen sparsamen, durchzugskräftigen und vitalen Motor, ein homogen abgestimmtes, gutmütiges Fahrwerk, das auch höheren Ansprüchen genügt.“
Yamaha präsentiert im Modelljahr 2009 zwei attraktive Neuentwicklungen, die das umfassende Angebot des Herstellers im 125er Segment zusätzlich bereichern. Die neuen Modelle WR125X Supermoto und WR125R Enduro profitieren von fortschrittlichen Technologien, die erst vor einem Jahr mit den populären Schwestermodellen WR250X und WR250R eingeführt worden sind. Die WR125R hat einen agilen flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor mit 125 ccm und Vierventiltechnik (OHC), eine 41 Millimeter starke Telegabel sowie die große Scheibenbremse mit Zweikolben-Bremssattel vorn und kompakter Einkolbenzange hinten. Um ihre exzellenten On- und Offroad-Qualitäten sicherzustellen, rollt die WR125R Enduro auf einem 21-Zoll-Vorderrad und einem 18-Zoll-Hinterrad und entspricht damit der Wettbewerbsmaschine WR250F. Die leichten Aluminiumfelgen sind mit Enduroreifen bestückt, die sich auf der Straße wie im Gelände gleichermaßen leistungsfähig zeigen und zum hohen Fahrspaß beitragen.
Yamaha präsentiert im Modelljahr 2009 zwei attraktive Neuentwicklungen, die das umfassende Angebot des Herstellers im 125er Segment zusätzlich bereichern. Die neuen Modelle WR125X Supermoto und WR125R Enduro profitieren von fortschrittlichen Technologien, die erst vor einem Jahr mit den populären Schwestermodellen WR250X und WR250R eingeführt worden sind. Die WR125X hat einen agilen flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor mit 125 ccm und Vierventiltechnik (OHC), eine 41 Millimeter starke Telegabel sowie die große Scheibenbremse mit Zweikolben-Bremssattel vorn und kompakter Einkolbenzange hinten. Die WR125X Supermoto ist vorn wie hinten mit Rädern im 17-Zoll-Format und haftfreudigen Sportbereifung ausgerüstet.
Einer der funktionellsten und benutzerfreundlichsten Roller auf dem Markt präsentiert sich nun noch attraktiver. Der neue Neo’s ist ebenso modern und hochwertig verarbeitet wie der bekannte Zweitakter, verbirgt aber eine nette Überraschung unter seiner Verkleidung: einen komplett neuen Viertaktmotor, der sich durch Leistung, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit auszeichnet und mit bleifreiem Normalbenzin auskommt.
Der neue Neo’s Viertakter vereint das geballte Yamaha Scooter Know-how. Sein 50 ccm Einzylinder mit Flüssigkeitskühlung und Benzineinspritzung bürgt für viel Kraft bei mittleren Drehzahlen sowie für äußerst geringe Verbrauchs- und Emissionswerte. Außerdem arbeitet er flüsterleise und besticht durch seine hohe Laufkultur. Per E-Starter zum Leben erweckt, genügt ein kurzer Dreh am Gasgriff, damit der Neo’s vollautomatisch an Fahrt gewinnt. Die 190 Millimeter große Scheibenbremse vorn und die Trommelbremse hinten sorgen bei Bedarf für sichere weil kurze Bremswege.
Wir geben stets unser Bestes um Ihnen die aktuellsten Informationen rund um die neuen Bikes von YAMAHA vorzustellen. Leider gestaltet sich dies sehr aufwändig, so dass die oben aufgeführten Modelle evtl. nicht vollständig sind. Eine Übersicht über alle Modelle finden Sie auch direkt auf der YAMAHA Homepage.